Der 17. Mai ist der internationale Aktionstag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie! Mit der Regenbogenflagge wird ein Zeichen gesetzt, um auf die immer noch bestehende Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen auf Grund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität aufmerksam zu machen. Daher hängt die Flagge auch im Schaufenster unserer Geschäftsstelle. Es ist enttäuschend, dass am Gevelsberger Rathaus am 17. Mai die Regenbogenflagge nicht gehisst wird, denn dieser Tag steht für sichtbare Nähe, Unterstützung und Gleichberechtigung. Die Regenbogenflagge setzt ein Zeichen dafür, dass Sicherheit und Respekt für alle Menschen in unserer Stadtgesellschaft wichtig sind. Wenn das Rathaus nicht flaggt, kann das von Außenstehenden als fehlende Wertschätzung oder Unentschlossenheit wahrgenommen werden – als Symbol dafür, dass Vielfalt nicht anerkannt oder geschützt wird. Inklusion ist kein einmaliges Signal, sondern eine kontinuierliche Haltung! Ein Fehlen dieses sichtbaren Signals an einem so bedeutsamen Tag verstärkt das Gefühl, dass Veränderungen noch nicht wirklich stattgefunden haben.
Unsere Nachbarstädte machen es vor: Ennepetal, Hattingen, Schwelm, Sprockhövel und Witten setzen mit der Regenbogenflagge auf den Rathäusern ein Zeichen, dass sie verstanden haben! Genauso wie weitere Gevelsberger Institutionen, wie die VHS Ennepe-Ruhr-Süd, die AWO oder die AVU in Gevelsberg.




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